6.11.19

Was wäre wenn...

Was Frau des nächtens so alles für Blödsinn einfällt, jetzt kommt's...

was wäre gewesen, wenn, John F. Kennedy, damals 1963 nicht in Berlin gesagt hätte 'er sei ein...'
Berliner ( = Krapfen)
sondern in einer anderen deutschen Stadt, 'er sei ein...'
Hamburger
Jetzt kommt Ihr... *zwinker*

Wie gut seid Ihr geschichtlich und politisch? Ich mußte doch ein wenig nachrecherchieren, war ich doch im Glauben das sei 1967 passiert, aber es war wohl doch deutlich vor Peters und meiner Geburt, also im Jahre 1963, um genau zu sein.

Peter insistiert hier auch gerade, daß auch wenn JFK diese Worte in Hamburg gesprochen hätte, er sich also als Deutschen-Sympathisant ge-out-et hätte, er dennoch erschossen worden wäre, denn... er hat wohl irgendjemandem politisch an's Bein gepinkelt und sollte aus dem Weg geräumt werden.

Ich war jetzt übrigens der Meinung, man hätte den Täter sehr wohl überführt und gefasst, aber... scheinbar nicht. Das gibt Wikipedia übrigens her:

>>Auf den Bau der Berliner Mauer reagierte Kennedy erleichtert. Nach außen aber zeigte er Empörung: Zum 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke am 26. Juni 1963 besuchte er als erster amerikanischer Präsident West-Berlin. Begleitet wurde Kennedy von Außenminister Dean Rusk und General Lucius D. Clay. Am Rathaus Schöneberg hielt Kennedy vor rund 1,5 Millionen Menschen eine scharf antikommunistische Rede, in der er alle, die noch ein gutes Haar am Kommunismus ließen, nach Berlin einlud. An der Seite des damaligen Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt sagte er seinen berühmten Satz: „Ich bin ein Berliner“. Kennedy sagte auch zukünftig der Stadt und Deutschland die Unterstützung der USA als alliierte Schutzmacht zu.<<

Ach und... im November 1963 wurde er dann erschossen.

Ich frage mich hier gerade wieVIEL Einfluß diese ganzen Vorgänge auf MEIN persönliches Leben genommen haben, denn ohne die hier stationierten Amerikaner... wäre ich denen niemals begegnet, hätte ich niemals fließend Englisch gelernt und hätte kein kleines Amerikanerlein geboren, wäre nie aus- und wieder eingewandert, hätte nie in Kalifornien gelebt usw. usf. *sinniert weiter über den sinn des lebens und das große ganze*

In diesem Sinne überlasse ich Euch Euren Gedanken und vergeßt nicht... mit einem Wimpernschlag kann Alles vorbei sein.

PS: Damit Ihr meinen Gedankengang nachvollziehen könnt *lacht* unsere Nichte urlaubt gerade in Hamburg (bei de Fischköpp) und meine beste Freundin war dort auch erst mit Begeisterung und Mann im Urlaub. Ich für meinen Teil will dort nicht hin, mein Onkel, seines Zeichens Seemann, hat dort gelebt.

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Hierzu hätte ich Folgendes zu sagen...